[Rezension] Gill Lewis – Der Klang der Freiheit

Titel: Der Klang der Freiheit
Autor: Gill Lewis
Übersetzer: André Mumot
Verlag: arsedition
Seiten: 80

Klappentext:

Ein kleines Boot treibt auf dem Meer … die Menschen, die darin sitzen, haben alles verloren – auch ihr Zuhause.
Einer von ihnen, der junge Rami, trägt eine Geige bei sich. Und während das Boot durch die stürmischen Wellen treibt, erzählt Rami die Geschichte seines Instruments. Mit seiner Musik erweckt er die Hoffnung in den Herzen seiner Weggefährten. Die Hoffnung auf Freiheit, in einem kleinen Boot, auf stürmischer See.


Meine Meinung

Ich hätte nie erwartet, das mich dieses Buch so berühren wird. Es behandelt ein aktuelles Thema „Flüchtlinge“, doch es ist nicht politisch und erzählt eine wunderschöne Geschichte über den Jungen Rami.

Zusammen mit anderen Flüchtlingen sitzt Rami in einem Boot. Jeder hat etwas Hoffnung mitgenommen, bei dieser unsicheren Überfährt. Ein paar der Flüchtlinge haben Nahrung dabei, andere Andenken an die Heimat. Rami hat nur seine Geige dabei und mehr nicht. Jeder Gegenstand hat eine Bedeutung für die Personen, die einen richtig Berühren. Die kleine Geschichte von einem Schlüssel war für mich am berührendsten.

In Laufe der Geschichte, fängt Rami an auf seiner Geige zu spielen und erzählt die Legende der Mongolischen Pferdekopfgeige. Diese Legende wurde nicht für das Buch ausgedacht und existiert wirklich, allerdings gibt es mehrere Arten dieser Legende. Diese Legende war passend für das Setting  und es hat nicht gestört, das wir zwischen der jetzigen Zeit und der Legende hin und her gesprungen sind.

Fazit

Das Buch kann ich jedem Empfehlen. Das Thema ist aktuell und es braucht wirklich nicht viele Wörter um einen zu bewegen.

 

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